Komplementärtherapie - was ist das?
Durch Krebserkrankung und Chemotherapie kann es zu verschiedenen weiteren Symptomen kommen wie Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Schleimhautentzündungen und Infektanfälligkeit.
Die Komplementärtherapie hat zum Ziel, diese Symptome zu lindern und den Organismus in seinem Kampf gegen den Krebs zu unterstützen. Hier kommen oft naturheilkundliche Therapien zum Zuge, wie beispielsweise eine Enzymtherapie, um dem Organismus zu helfen, mit den vermehrt anfallenden Zellabfallstoffen von zerstörten Krebszellen fertigzuwerden, oder einem Darmflora-Aufbau, um für eine schnellere Regenerierung der durch Chemotherapie geschädigten Darmschleimhaut und des Immunsystems zu sorgen.
Die Komplementärtherapie ist nie als Ersatz der schulmedizinischen Krebsbehandlung gedacht, sondern immer als Ergänzung und Unterstützung und sollte, gerade in schwierigen Fällen, in Absprache mit dem behandelnden Onkologen erfolgen.
Sie haben eine Frage hierzu? Wir beantworten Sie ihnen gerne, auch in einem persönlichen Gespräch - schreiben Sie uns!
Die Komplementärtherapie hat zum Ziel, diese Symptome zu lindern und den Organismus in seinem Kampf gegen den Krebs zu unterstützen. Hier kommen oft naturheilkundliche Therapien zum Zuge, wie beispielsweise eine Enzymtherapie, um dem Organismus zu helfen, mit den vermehrt anfallenden Zellabfallstoffen von zerstörten Krebszellen fertigzuwerden, oder einem Darmflora-Aufbau, um für eine schnellere Regenerierung der durch Chemotherapie geschädigten Darmschleimhaut und des Immunsystems zu sorgen.
Die Komplementärtherapie ist nie als Ersatz der schulmedizinischen Krebsbehandlung gedacht, sondern immer als Ergänzung und Unterstützung und sollte, gerade in schwierigen Fällen, in Absprache mit dem behandelnden Onkologen erfolgen.
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